Die Attraktion „Legends of the Wild West“ wird eröffnet

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(Es war einmal) 30. Mai 1993: Die Attraktion „Legends of the Wild West“ wird eröffnet

Heutzutage sind die Wälle von Fort Comstock dafür bekannt, einen der atemberaubendsten Ausblicke auf Frontierland zu bieten. Aber wusstet Ihr, dass das Fort nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich war? Anfang 1993 startete der Park aufgrund des Erfolgs von Euro Disneyland ein großes Erweiterungsprogramm. Zu dieser Zeit zog das Frontierland-Team in Erwägung, die oberen Ebenen des Forts zu öffnen und eine „Walk-through“-Tour zu schaffen.

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Unter der Leitung von Imagineer Jeff Burke wurde eine Reihe von Konzepten von Illustrator Fernando Tenedora erstellt, der für seine großartigen Phantom Manor-Zeichnungen bekannt war. Jeder von ihnen stellte legendäre Figuren des Westens dar, die ihrem täglichen Leben nachgingen: Schürfer, Gesetzlose, Gesetzeshüter, Schausteller (Buffalo Bill) und Grenzgänger (Davy Crockett).

Um die Authentizität zu gewährleisten, recherchierten die Imagineers auch im Buffalo Bill Historical Center, in der Denver Public Library, im Circus World Museum, in der United States Military Academy und bei Culver Pictures Inc. Sie wollten sicherstellen, dass jede Szene aus historischer Sicht vollständig dokumentiert ist, was durch die vielen Requisiten und Versatzstücke der Attraktion deutlich wird.

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Die akribisch nachgestellten Szenen in Legends of the Wild West bieten eine ideale Möglichkeit, den Lebensstil der amerikanischen Pioniere zu erleben und in die Geschichte und den Geist von Thunder Mesa einzutauchen.

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